Therapieangebote

In meiner Praxis behandele ich alle häufig vorkommenden psychischen Erkrankungen, wie z.B. Ängste (Panikstörung, Agoraphobie, Soziale Ängste, Krankheitsängste, Phobien), Depression, Handlungs- und Gedankenzwänge, Traumata, stressbedingte Erkrankungen, Burnout oder  Lebenskrisen mit persönlichen Problemen wie Mobbing, Eifersucht, Trennung oder Trauer.

In meiner Praxis kann ich keine Suchterkrankungen (Alkohol, Drogen, Tabletten) behandeln.

Mein Angebot erstreckt sich auf eine strukturierte biographisch-systemische, multimodale Verhaltenstherapie.  Dies bedeutet, dass die Einbettung der Symptomatik in die persönliche Lebensgeschichte und in die verschiedenen Lebenskontexte besondere Berücksichtigung findet.


Abrechnung der Psychotherapie für Erwachsene

Seit 1999 gibt es Zulassungsbeschränkungen der gesetzlichen Krankenkassen für psychologische Psychotherapeuten, da offiziell eine Überversorgung an Psychotherapeuten besteht. Dabei müssen Sie in der Regel lange Wartezeiten auf einen Therapieplatz in Kauf nehmen. Die Nachfrage nach spezialisierten Therapieangeboten ist größer als das Angebot.

Meine Praxis für Erwachsene ist eine Privatpraxis und rechnet nur mit Privatkassen, Beihilfestellen oder Selbstzahler nach der Gebührenordnung für Psychologen (GOP) ab.

Die Leistungen für Psychotherapie unterscheiden sich zwischen den Privaten Krankenversicherungen sowie nach dem individuellen Tarif. Vor Aufnahme einer ambulanten Psychotherapie sollten Sie mit Ihrer Krankenversicherung klären, unter welchen Voraussetzungen und in welchem Umfang eine ambulante Verhaltenstherapie erstattet wird.  Fordern Sie gleich die Unterlagen für die Beantragung an. Das gleiche gilt für Beschäftigte im Öffentlichen Dienst mit der Beihilfestelle.

Ein unverbindliches Erstgespräch können Sie aber mit mir jederzeit führen – die Kosten werden von Ihrer Privatkasse übernommen.


Abrechnungsmodalitäten für Kinder & Jugendliche

Die Praxis hat eine hälftige Zulassung zur Abrechnung von Kindertherapien (vor dem 21. Lebensjahr) über die gesetzlichen Krankenkassen. Das bedeutet, dass Sie bei Ihrem ersten Besuch Ihre Versichertenkarte vorlegen und fünf probatorische Sitzungen ohne besondere Genehmigung der Krankenkassen in Anspruch nehmen können.

Sie dienen dazu, sich kennen zu lernen und heraus zu finden, ob die Therapie bei mir für Sie geeignet ist. Im positiven Fall stelle ich dann bei Ihrer Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Genehmigt werden bei einer Kurzzeittherapie weitere 25 Sitzungen, bei einer Langzeittherapie 45 Sitzungen.


Psychotherapie für Selbstzahler

Manchmal möchten Patienten ihre Psychotherapie selber zahlen, um die Krankenkasse nicht darüber informieren zu müssen, dass sie sich in psychotherapeutischer Behandlung befinden.  Führungskräfte, Beamte auf Probe oder Personen des öffentlichen Lebens zählen zu diesem Personenkreis. In solchen Fällen können Sie die Behandlung privat bezahlen. Auch hier erfolgt die Rechnungsstellung nach der Gebührenordnung für Psychologen (GOP).

Bitte melden Sie sich telefonisch oder per e-mail und vereinbaren einen Erstgesprächstermin und klären Ihre Fragen zur Kostenübernahme (siehe Kontakt).


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