Über mich
Als Verhaltenstherapeutin möchte ich in das Zentrum der Psychotherapie den individuellen Menschen mit seiner Persönlichkeit, seiner Biografie, seinen Problemen und Schwächen, aber auch Fähigkeiten und Stärken stellen.
Ausgangspunkt der Therapie ist Ihre aktuelle Lebenssituation. Ich möchte mit Ihnen zusammen ein Erklärungsmodell für Ihre Symptome erarbeiten und herausfinden, warum Sie aktuell Probleme haben und diese nicht von alleine wieder weg gehen. Was die Symptome mit Ihrer Biografie und Ihrer Persönlichkeit zu tun haben und wie sich daraus gemeinsam definierte Ansatzpunkte für Veränderungen ergeben.
Vita
Ausbildung
- 1989 - 1995
Studium der Psychologie in Hamburg (Nebenfächer: Psychiatrie, Medizin-Soziologie)
- 1996 - 2000
Ausbildung zur Verhaltenstherapeutin im IWVT
- 1999
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin
- 2000
Arztregistereintrag bei der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg
- 2002
Promotion zum Doktor phil.
Berufspraxis
- 1995 - 1998
Medizinisch-Psychosomatische Fachklinik in Bad Bramstedt
- 1997 - 2002
Selbständige Verhaltenstherapeutin in der Praxisgemeinschaft Johnsallee
- 1998 - 2006
Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Verhaltenstherapie-Tagesklinik: Biografisch-systemische, multimodale Verhaltenstherapie von Ängsten, Zwängen und Depressionen.
- Seit 2003
bin ich Lehrtherapeutin, Dozentin und Supervisorin in Verhaltenstherapie. Ich biete Einzel- und Gruppensupervision im Institut für Verhaltenstherapie-Ausbildung IVAH gGmbH sowie für niedergelassene Kollegen an. Darüber hinaus Beratung und Supervision von Einzelpersonen und Gruppen im medizinisch-psycho-sozialen oder pädagogischen Umfeld.
- Seit 2005
Verhaltenstherapie mit Kindern und Erwachsenen.
- Seit 2009
ehrenamtliche Tätigkeit im Kriseninterventionsteam KIT des Deutschen Roten Kreuzes: Betreuung von Angehörigen und Betroffenen nach akut psychisch traumatisierenden Ereignissen
Veröffentlichungen
- Mundt, A. (2002):
Selbstwirksamkeitserleben und Erfolgsattributionen nach verhaltenstherapeutischer Gruppenbehandlung – mit/ohne Antidepressiva – einer Panikstörung. Regensburg: Roderer
- Mundt, A.; Hand, I. (2003):
Zwangsbehandlung in der spezifischen Verhaltenstherapie-Tagesklinik. Z-Aktuell, Zeitschrift der DGZ, 2/2003, 13-15
- Mundt, A.; Hand, I. (2002):
Die spezifische Verhaltenstherapie-Tagesklinik. Nervenarzt 2002, 73, 1082-1087
- Mundt, A.; Hand, I. (2002):
Kasuistik: Behandlung einer Angststörung in der Verhaltenstherapie-Tagesklinik. Verhaltenstherapie 2002, 12 (3), 217-222
- Mundt, A. (2001):
Self-efficacy and attributional style after cognitive-behavioral group-therapy alone or in combination with antidepressants for panic patients with or without agoraphobia. Kongressposter vorgestellt auf dem 10. World Congress of Behavioral and Cognitive Therapies in Vancouver, Kanada.
- Hand, I., Peter, H., Friedrich, B., Dahme, B., Schinckel, J.v., Rickers, A. (2000):
Psychotherapeutische Institutsambulanzen am Beispiel: Verhaltenstherapie-Ambulanz des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Verhaltenstherapie 2000, 10, 187-194
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